Ihre Hochwasserhilfe

VIELEN DANK !!!


100% der Spenden, also

3.115 Euro

wurden direkt an Hochwasser-Geschädigte übergeben...!


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Förderverein hilft

bei Elbe Hochwasser

Vesbecks Feuerwehr- männer fahren zur Partnerwehr nach Abbendorf um zu helfen. Sandsäcke füllen, Deichwache und Grundstücke abdichten...


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Helfen Sie

den Helfern der Helfer!


Wenn Sie unsere Arbeit des Fördervereins unterstützen wollen, freuen wir uns auf Ihre Unterstützung.


Wir alle wissen, dass wenn man was bewegen will, nicht nur Zeit sondern meist auch Geld benötigt wird.


Wir laden Sie ein, uns so zu unterstützen, wie Sie es wollen.

Wir bewegen was...

Lasst uns anders werden und helfen:
(09. Oktober 2017)

KOMM !!!

Idee und Bild: André Willer

Pokémon GO erhält Einzug in die Feuerwehrwelt:
(15. Juli 2016)


Die Feuerwehr muss ihre Gefahrenmatrix den neuen Umständen anpassen:

Überall sind Pokémon ... die müssen auch gerettet werden.
Also anbei das angepasste Hilfsmittel für die Einsatzplanung...

Buch, Idee und Bild: André Willer

Feuerwehr macht Werbung
(20. Dezember 2015)


Die neue Aktion für die (unsere) Feuerwehr. DIE GUTE SEITE DER MACHT.

Für alle jetzt ersichtlich, dass der kleine Planet "Vesbeck"
der Stützpunkt der Rebellen ist... ;-)

Auf dem Bild (von links):

Marius Wendt, Milan Walter, Nils Fälchle, Kerstin Wilmes, Charlotte und Christian Menzel.

Buch, Regie und Bild: André Willer


Übergabe an Baustelle


Uwe (Abbendorf) fässt mit an ;-)


Verwandte helfen mit


"So hoch stand das Wasser..."


1,3 Millionen Sandsäcke warten noch ausgekippt zu werden...

Spende in Bälow übergeben:
(06. Juli 2013)

Das Wasser ist zurück gegangen aber immernoch da.

Aber der Zeitpunkt war für Frau Kober
(74 J.) aus Bälow gekommen, in Ihr Haus zurück zu gehen und sich mit der Situation auseinander zu setzen. Viele Verwandte und Freunde fassen mit an und es wurde nach einer Woche bereits viel geschafft.

Komplette Fußböden, Tapeten Möbel und Technik mussten im EG erneuert werden.

Obwohl man sich das Außmaß der Schäden und die Wassermassen nur schwer vorstellen kann, haben die Neustädter bewiesen, dass sie Herz haben!

Es wurde für Bälow mit Hilfe der Neustädter Zeitung, Hibbe Kaufhaus, der Kirchgemeinde Helstorf und uns, dem Förderverein FF Vesbeck e.V. gesammelt.

Es kam zusammen:

+    900 , 00 € Spendenbox Hibbe

+    250 , 00 € Kirchenkollekte Helstorf

+ 1.965 , 00 € Spenden auf unser Konto

= 3.115 , 00 € INSGESAMT

Denke DAS kann sich sehen lassen ...!


Wir sind mit R.Mußmann, M.Granic und A.Willer nach Bälow (Rühstädt) gefahren.

Dort angekommen sieht man immernoch Überschwemmungen (im normalen Rahmen) und es liegt ein permanter "Modder"-Geruch in der Luft. Kleine Mückenplagen begrüßen einen mit Freude.

Wir haben den Scheck direkt in Bälow, mit Begleitung des Ortsbürgermeister Herrn J. Herper, zu Frau Kober gebracht, die Spende überreicht und trost gespendet.

Sie und der Ortsbürgermeister haben sich riesig gefreut und uns allen herzlich gedankt. Die Sprachlosigkeit und die Freude waren deutlich zu spüren.

DAS "DANKE" MÖCHTE ICH HIERMIT
AN DIE SPENDER ÜBERBRINGEN !!!

Zum Elbe-Hochwasser 2013:

Das 2002er (Jahrhundert-) Hochwasser wurde dieses Jahr in Bälow um 50 cm überboten (7,80 m Pegel;Normal ca. 3,0 m).

Viele hatten bei diesem Hochwasser alles verloren und kämpfen immernoch mit der Verzweiflung.

Man kann die Leistung und den Zusammenhalt der Bewohner und Helfer schwer beschreiben. Besonders die Leistung von Bundeswehr, Feuerwehr, THW, Polizei, Rettungsdienste,...und ...und

EIN WAHNSINN !!!

Freiwillige Elbe Hochwasser Hilfe:
(08. - 09. Juni 2013)

Hochwasser an der Elbe. Für die Vesbecker Feuerwehr war schnell klar: Unserer Partnerwehr helfen wir in der Not!

Seitens der Feuerwehr gab es keine Möglichkeit zu helfen, also kam hier der Förderverein zum Einsatz der die Feuerwehrkameraden unterstützte.

Es musste ein Auto geliehen, getankt und die Kaneraden mussten versorgt werden.

Samstag 5:30 Uhr. Fünf Vesbecker Feuerwehrmänner machen sich auf dem Weg zur Partnerwehr nach Abbendorf,
 nördlich von Magdeburg.

Sie wurden nicht alarmiert, sondern machten sich mit finanzieller Unterstützung vom Förderverein auf den Weg,

um den Menschen im Katastrophengebiet zu helfen. 

"Obwohl wir die Fernsehbilder kannten: Als wir die Elbe im Bereich Wittenberge erreicht hatten und man die Wassermassen sah,

wechselte die gute Stimmung  in Sorge um die Bevölkerung rund um die Elbe." sagte Andre Willer Ortsbrandmeister und 1.Vorsitzender des Fördervereins.
Als man in Abbendorf angekommen war, machte man sich gleich ans Werk. Im Nachbarort Bälow war man bereits seit Tagen am arbeiten.

Die Vesbecker schlossen sich sofort mit an, füllten mehrere Hundert Sandsäcke, stapelten sie auf Paletten und halfen beim Verlagen in Deichnähe.

 

Um einen herum waren hunderte von freiwilligen Helfern aus allen Altersgruppen, 

die mit anpackten oder die die Helfer mit gespendeten Lebensmitteln versorgten.
"Es ist ein Wahnsinn wie viele Leute hier sind und wo die alle herkommen" sagte Christian Mundt, einer der Vesbecker Helfer.

Besonders spürt man die Präsenz der Bundeswehr, die mit vielen Helfern, Lastkraftwagen und Hubschraubern permanent im Einsatz sind.

Nach dem Sandsäcke füllen fuhren die Vesbecker zurück in den Ort Abbendorf, wo sie sich Nachts und in Schichten an der Deichwache um Abbendorf beteiligten.

Am nächsten Morgen und mit wenig Schlaf machte man sich wieder auf den Weg zum "Sandsack-Umschlagplatz" in Bälow.

Wieder waren hunderte von Helfern fleißig am Sandsäcke füllen. Doch als man dann Mittags in den Ort Bälow hineinging und

sich den Ort ansah, wo man am Tag zuvor Sandsäcke verlegt hat, war man betroffen.

 

"Da stand uns der Mund offen, denn da wo wir noch vor 20 Stunden langelaufen sind und Sandsackreihen verlegt haben, war bereits alles unter Wasser.

Das haben wir nicht erwartet und wir waren alle sehr Betroffen und in Sorge um die Anwohner." sagte Willer.

Auf alle Fälle hatte man das Ausmaß so nicht erwartet und die Vesbecker drücken allen ganz fest die Daumen, dass alles stand hält und gut geht.


Samstag: 

Noch optimistisch was geschafft zu haben...


Sonntag:

...18 Stunden un 50cm Wasseranhöhung später. Leider konnte man nicht alles verhindern.


(Quelle: Leinezeitung 10.06.2013)

Gerätehaus hergerichtet:

(16. - 22. April 2013)

Nachdem in den letzten 2 Jahren die Toiletten und Fliesenschäden beseitigt wurden, sowie die Küche erneuert wurde, war jetzt die Fahrzeughalle dran.

Nachdem von der Stadt die Feuechte Außenwand (West-Seite) saniert wurde und der Innenanstrich erneuert wurde, hat der Förderverein mit Spenden der Familie Holubarsch und in Eigenleistung den Fußboden 2 x gestrichen mit Spezialfarbe.
"Ein Unterschied wie Tag & Nacht" wie man auf dem Bild sehen kann.

Im Anschluß wurden neue (gebrauchte) Schränke besorgt und die Getränkeecke "ausgemistet".

Ebenso wurden Wandhalter für Einsatzkleidung ergänzt und viele Kleinarbeiten durchgeführt.